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FREIWILLIGE FEUERWEHR BAD STEBEN

Freiwillige Feuerwehr Bad Steben

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Einsätze 2012
Einsätze 2012

Einsatz-Nr. Datum Art Uhrzeit Ereignis
1 02.01.2012 Brand 15:16 Brand landwirtschaftliches Anwesen Christusgrün
2 03.01.2012 Brand 07:34 Brandnachschau Christusgrün
3 05.01.2012 THL 09:57 Baum auf PKW Staatstraße 2198 Geroldsgrün-> Dürrenwaid
4 12.01.2012 sonst. 07:44 Unterstützung Bauhof mit DLK
5 16.01.2012 Brand 17:39 gemeldeter Wohnungsbrand in Langenbach
6 26.01.2012 Brand 10:12 Rauchentwicklung öffentl. Toilette am Bahnhof
7 28.01.2012 THL 08:11 BAB A9 - auslaufender Kraftstoff as LKW (ÖSA Anforderung), kein Einsatz erforderlich
8 13.02.2012 Brand 05:28 Anforderung Wärmebildkamera nach Issigau
9 17.02.2012 THL 18:01 Türöffnung Notfall Bad Steben / kein Einsatz mehr erforderlich
10 23.02.2012 Brand 10:15 Unklare Rauchentwicklung in Blechschmidtenhammer
11 25.02.2012 Brand 21:51 gemeldeter Wohnungsbrand in Marxgrün
12 21.03.2012 Brand 22:20 Kaminbrand in Bobengrün
13 01.04.2012 Brand 08:16 Unklare Rauchentwicklung Eugen-Drechsel-Str.
14 04.04.2012 THL 21:39 Ölspur in Bobengrün
15 15.04.2012 Brand 15:19 Brand landwirtschaftliche Lagerhalle Heinersberg
16 30.04.2012 THL 16:01 Unterstützung mit DLK beim Maibaumaufstellen
17 01.05.2012 SW 06:00 Ordnungsdienst Kirchweihmarkt
18 18.05.2012 Brand 01:20 gemeldeter Wohnhausbrand Geroldsgrüner Str. (Fehlalarm)
19 20.05.2012 THL 13:37 Verkehrsabsicherung "Walking Day"
20 26.05.2012 Brand 09:02 Unklare Rauchentwicklung Lichtenberg -> Blechschmiedtenhammer
21 26.05.2012 sonst. 11:35 Staubniederschlag Fahrweg zur Pfingsttagung
22 02.06.2012 THL 20:47 Keller unter Wasser Polizeistation Bad Steben
23 14.06.2012 THL 16:50 Unterstützung mit DLK bei Arbeiten Burgturm Lichtenberg
24 20.06.2012 THL 16:58 Unterstützung mit DLK bei Arbeiten Burgturm Lichtenberg
25 24.06.2012 THL 12:33 Verkehrsabsicherung Wiesenfestumzug
26 25.06.2012 THL 09:52 Unterstützung mit DLK bei Arbeiten Burgturm Lichtenberg
27 25.06.2012 THL 12:48 Verkehrsabsicherung Wiesenfestumzug
28 01.07.2012 THL 00:40 Sturmschaden am Gebäude / Dr.-Gebhardt-Steuer-Str.
29 21.07.2012 Brand 07:04 Kabelbrand im Relexa Hotel in Bad Steben
30 28.07.2012 Brand 14:12 Waldbrand im Höllental bei Lichtenberg
31 07.08.2012 Brand 10:39 Brand landwirtschaftliches Anwesen Dreigrün (GW-L2)
32 10.08.2012 SW 23:06 Sicherheitswache Feuerwerk Sommerfest Spielbank
33 11.08.2012 Brand 23:33 Brand Getreidesilo/-trocknung in Reitzenstein (40/1 mit WBK)
34 24.08.2012 Brand 13:05 Brand Pflegeheim in Hölle (Alarmstufenerhöhung)
35 01.09.2012 SW 21:27 Sicherheitswache Therme "Badehouse 2012"
36 04.09.2012 THL 16:52 Unterstützung mit DLK bei Arbeiten Burgturm Lichtenberg
37 15.09.2012 Brand 17:29 Kaminbrand Hauptstraße Bad Steben
38 17.09.2012 Brand 13:31 BMA Alarm Altenheim Langenbach
39 30.09.2012 THL 11:12 Nofalltüröffnung in Bad Steben
40 08.10.2012 Brand 15:11 BMA Alarm Spielbank Bad Steben
41 13.10.2012 sonst. 06:30 freiw. Tätigkeit: Ordnungsdienst Kirchweihmarkt
42 14.10.2012 THL 10:34 Bad Steben "Person droht zu springen"
43 21.10.2012 THL 23:23 Türöffnung - Kein Notfall
44 24.10.2012 THL 18:33 Nofalltüröffnung in Bad Steben
45 26.10.2012 THL 06:55 Unterstützung Bauhof mit DLK
46 28.10.2012 Brand 00:15 Wohnhausbrand Christusgrün (Alarmstufenerhöhung auf B4)
47 28.10.2012 THL 13:18 Verkehrsabsicherung Kärwaumzug Bobengrün
48 11.11.2012 THL 16:59 Verkehrsabsicherung Martinsumzug Kindergarten
49 18.11.2012 Brand 07:15 Kaminbrand in Langenbach
50 19.11.2012 THL 09:40 Unterstützung Bauhof mit DLK
51 20.11.2012 THL 07:39 Unterstützung Bauhof mit DLK
52 21.11.2012 THL 08:13 Unterstützung Bauhof mit DLK
53 05.12.2012 THL 12:02 LKW gegen Telefonmast, KBM-Zubringer
54 15.12.2012 Brand 14:12 Garagenbrand in Carlsgrün
Brand Garage in Carlsgrün

Alarmstufe: B3
Alarmzeit: 14:12 Uhr, Samstag 15. Dezember 2012
Einsatzstichwort: Brand Garage

Eingesetzte Kräfte:

Florian Bad Steben 40/1
Florian Bad Steben 30/1
Florian Bad Steben 88/1
Florian Bad Steben 11/1
Florian Carlsgrün 44/1
Florian Hof Land 4/2
HvO Bad Steben
Rettungsdienst
Polizei

Brand Wohnhaus Christusgrün

Alarmstufe: B3 Erhöhung auf B4
Alarmzeit: 00:15 Uhr, Sonntag 28. Oktober 2012
Einsatzstichwort: Brand Wohnhaus

Eingesetzte Kräfte:

Florian Bad Steben 40/1
Florian Bad Steben 30/1
Florian Bad Steben 42/1
Florian Bad Steben 88/1
Florian Bad Steben 11/1
Florian Bobengrün 46/1
Florian Thierbach 43/1
Florian Naila 10/1
Florian Naila 23/1
Florian Naila 30/1
Florian Naila 21/1
Florian Naila 44/1
Florian Marxgrün 47/1
Florian Marxgrün 49/1
Florian Geroldsgrün 40/1
Florian Geroldsgrün 21/1
Kater Hof Land 12/1
Kater Hof Land 13/1
Florian Hof Land 4
Florian Hof Land 4/2
Heros Naila 50/21
HvO Bad Steben
Rettungsdienst
OrgL Hof
Polizei

In der Nacht zum Sonntag wurde gegen 0.15 Uhr die Feuerwehr Bad Steben und Bobengrün nach Christusgrün zu einem Wohnhausbrand alarmiert.
Der zuerst an der Einsatzstelle eintreffende Kreisbrandinspektor fand den Anbau des Gebäudes bereits in Vollbrand vor und veranlasste sofort eine Alarmstufenerhöhung auf B4.
Durch massiven Einsatz der Atemschutztrupps konnte in relativ kurzer Zeit Feuer unter Kontrolle gemeldet werden.
Der Anbau des Gebäudes brannte vollständig nieder und auch große Teile des Dachstuhles vom Wohnhaus wurden durch das Feuer zerstört.
Die Kripo hat noch in der Nacht die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.

Technische Hilfeleistung "Person droht zu springen"

Alarmstufe: Person droht zu springen
Alarmzeit: 10:34 Uhr, Sonntag 14.10.2012
Einsatzstichwort:  P Rettung aus Höhen und Tiefen

Eingesetzte Kräfte:

FF Bad Steben 11/1
FF Bad Steben 40/1
FF Bad Steben 30/1
FF Bad Steben 42/1
FF Naila 30/1
FF Selbitz 61/1
Florian Hof Land 4
Florian Hof Land 1
Bergwacht Einsatzleiter Frankenwald
RTW Naila
Notarzt Naila
HvO Bad Steben
Polizei

Im Seniorenwohnpark in Bad Steben drohte eine Person zu springen. Daraufhin wurden die Feuerwehren Bad Steben, Naila und Selbitz mit dem Stichwort Rettung aus Höhen und Tiefen alarmiert.
Die Person wurde dann bereits durch den HvO Bad Steben gesichert und es war kein weiterer Einsatz durch die Feuerwehr erforderlich.

Brand Pflegeheim in Hölle (Alarmstufenerhöhung)

Alarmstufe: B BMA --> Erhöhung auf B 3
Alarmzeit: 13:05 Uhr, Freitag 24. August 2012
Einsatzstichwort: Brandmeldeanlage / Feuermeldung

Eingesetzte Kräfte:

FF Bad Steben 11/1
FF Bad Steben 40/1
FF Bad Steben 30/1
FF Bad Steben 42/1
FF Marxgrün 47/1
FF Marxgrün 49/1
FF Lichtenberg 11/1
FF Lichtenberg 21/1
FF Lichtenberg 44/1
FF Naila 10/1
FF Naila 40/1
Florian Hof Land 4/4
Florian Hof Land 4/2
Rettungsdienst
Polizei

 

Bericht und Bild: Frankenpost

Schwelbrand im Pflegeheim

In der soziotherapeutischen Einrichtung "Haus König David" im Nailaer Ortsteil Hölle hat Freitagmittag, kurz nach 13 Uhr, die Brandmeldeanlage Alarm ausgelöst. Im Flur des zweiten Obergeschosses hatte ein elektronisches Bauteil einen Schwelbrand verursacht.

Hölle - Das Pflegeheim in Hölle ist eines von acht Häusern des Feilitzsch Sozialwerks, einer Gesellschaft für soziale Einrichtungen.

Nach Aussage von Einsatzleiter André Gaisbauer konnte bereits der Hausmeister des Pflegeheims das glimmende Feuer mit einem Pulverlöscher ersticken. Durch den Schwelbrand zogen dicke Qualmschwaden über den Flur, Feuerwehrleute räumten mit Hilfe des Pflegepersonals das komplette Stockwerk. Alle Bewohner der Einrichtung sammelten sich mit dem Beschäftigten des Heimes auf dem Sicherheitsbereich unterhalb des Gebäudes.

14 Bewohner und drei Mitarbeiter habe Sanitäter des BRK mit Verdacht auf Rauchgasinhalation ärztlich versorgt. Weil es sich bei der Einrichtung um ein Pflegeheim handelt, waren zwei Notärzte, zwei Rettungswagen, zwei Krankentransportwagen und der Einsatzleiter Rettungsdienst am Brandort. Außerdem waren neben der Polizei gleich vier Feuerwehren alarmiert worden - die Wehren aus Bad Steben, Lichtenberg, Marxgrün und Naila. "Die Drehleiter stand in Bereitschaft", informierte Einsatzleiter Gaisbauer, der zugleich auch Kommandant der Feuerwehr Marxgrün ist.

Drei Atemschutzgeräteträger der Marxgrüner Wehr und Bad Stebener Wehr kamen zum Einsatz und brachten einen Rauchverschluss an, um ein weiteres Verqualmen zu vermeiden. Ebenfalls im Einsatz war ein sogenannter Hochdrucklüfter. Mit einer Wärmebildkamera inspizierten Feuerwehrleute abschließend Brandherd und Umfeld sehr genau.

Waldbrand in Lichtenberg

Alarmstufe: B 2
Alarmzeit: 14:12 Uhr, Samstag 28. Juli 2012
Einsatzstichwort: Brand Wald, Freifläche klein

Eingesetzte Kräfte:

FF Bad Steben 11/1
FF Bad Steben 40/1
FF Bad Steben 88/1
FF Lichtenberg 11/1
FF Lichtenberg 21/1
FF Lichtenberg 44/1
FF Naila 10/1
FF Naila 23/1
FF Naila 21/1


Am 28.07.2012 um 14:12 Uhr wurde die Feuerwehr Bad Steben nach Lichtenberg zu einem Waldbrand alarmiert.

In einem Waldstück im Höllental befand sich vermutlich nach einem Blitzschlag eine Brandstelle.
Da sich die Stelle an einer für Fahrzeuge fast unerreichbaren Stelle befand musste eine Wasserförderung über lange Schlauchstrecken mit ca. 800 m in den Wald hinein aufgebaut werden.
Per Tankerkette wurde dann das Löschwasser an den Übergabepunkt befördert und über die Schlauchstrecke an die Brandstelle gebracht. Diese wurde dann komplett abgelöscht und mittels Wärmebildkamera nachkontrolliert.

Brand landwirtschaftliche Lagerhalle Heinersberg

Alarmstufe: B 3
Alarmzeit: 15:19 Uhr, Sonntag 15. April 2012
Einsatzstichwort: Brand landwirtschaftliches Anwesen

Eingesetzte Kräfte:

FF Bad Steben 11/1
FF Bad Steben 40/1
FF Bad Steben 30/1
FF Bad Steben 42/1
FF Langenbach 21/1
FF Langenbach 65/1
Florian Hof Land 4/2
FF Nordhalben 40/1
FF Nordhalben 42/1
FF Nordhalben 44/1
FF Heinersberg 44/1
RK Naila 71/1
HvO Nordhalben
Einsatzleiter Rettungsdienst Lkr. Kronach
RK Oberes Rodachtal 71/1
Polizei

Am 15.04.2012 wurde der Löschzug der Feuerwehr Bad Steben zur nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Heinersberg alarmiert.

Dort befand sich in der Ortsmitte eine landwirtschaftliche Lagerhalle in Vollbrand. Es waren mehrere Atemschutztrupps mit C-Strahlrohren im Einsatz und unterstützten die Kameraden aus Nordhalben und Heinersberg beim löschen.

Nach kurzer Zeit war der Brand unter Kontrolle und es wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt.

 

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Gerätescheune brennt nieder

Eine Gerätescheune in Heinersberg geht am Sonntagnachmittag in Flammen auf. Dabei entsteht Schaden von mindestens 70 000 Euro. Die Ursache für den Brand ist noch unklar.

Heinersberg - Nach Angaben der Polizei hat das Feuer eine landwirtschaftliche Gerätescheune samt der darin abgestellten Fahrzeuge und Gerätschaften vernichtet. Trotz starker Rauchentwicklung wurde niemand verletzt.

Der Eigentümer des Gebäudes hatte gegen 15 Uhr von einem Nachbarn einen Anruf erhalten, der ihm mitteilte, dass Qualm aus seiner Scheune dringe. Mit zwei Feuerlöschern kam der in der Nähe wohnende Eigentümer zu seinem am Ortsrand gelegenen Grundstück, konnte den Brand jedoch nicht aus eigener Kraft löschen.

Die daraufhin verständigten Feuerwehren aus Heinersberg, Nordhalben, Langenbach und Bad Steben konnten - vielleicht auch aufgrund des starken Windes - nicht verhindern, dass die Scheune total niederbrannte. Schnellstens an der Einsatzstelle war die Feuerwehr aus Nordhalben, die bei der Hydrantenbegehung in Nordhalben im Einsatz war und binnen kürzester Zeit in Heinersberg eintraf. Die Einsatzleitung lag deshalb auch in den Händen des Nordhalbener Kommandanten Wolfgang Ströhlein.

Zum Glück griff das Feuer nicht auf benachbarte Gebäude über. Wie der Eigentümer sagte, seien unter anderem zwei Traktoren und ein nagelneues Auto in der Scheune untergestellt gewesen. Im Bereich eines Traktors, den er tags zuvor noch im Einsatz hatte, dürfte das Feuer ausgebrochen sein, vermutete der Besitzer. "Das Auto hatte noch keine 500 Kilometer auf dem Tacho", blickte der aktive Feuerwehrmann auf den Kleinwagen. Auch die beiden älteren Traktoren waren funktionstüchtig. Sie brannten jedoch nieder. Mulchgeräte und ein Ackerpflug kamen durch das Feuer ebenfalls zu Schaden.

Neben den rund 100 aktiven Wehrleuten waren auch die "Helfer vor Ort" aus Nordhalben und der Rettungsdienst mit Notarzt am Unglücksort. Ein Bild vom entstandenem Schaden machten sich auch der zuständige Kreisbrandmeister Hans Stumpf und Kreisbrandinspektor Harald Schnappauf.

Vor Ort nahmen umgehend Kriminalbeamte aus Coburg die Ermittlungen zur möglichen Brandursache auf.

Bericht: Neue Presse Coburg

THL Einsatz Ölspur in Bobengrün

Alarmstufe: THL 1
Alarmzeit: 21:39 Uhr, Mittwoch 04. April 2012

Eingesetzte Kräfte:
FF Bobengrün 46/1
FF Bad Steben 42/1
FF Bad Steben 11/1
Florian Hof Land 4/2
Polizeistreife


Um 21:28 Uhr wurde die Feuerwehr Bobengrün zu einer Ölspur im Glöcklaweg Richtung Dorfstraße alarmiert.
Da die Ölspur eine lange Ausbreitung hatte und der eigene Ölbinder nicht ausreichte, wurde um 21:39 Uhr ein Fahrzeug von der Feuerwehr Bad Steben mit zusätzlichem Ölbinder nachgefordert.

Brand Industriegebäude Blechschmidtenhammer

Alarmstufe: B3 -> Erhöhung auf B4
Alarmzeit: 10:15 Uhr, Donnerstag 23. Februar 2012

Eingesetzte Kräfte:

FF Bad Steben 11/1
FF Bad Steben 40/1
FF Bad Steben 30/1
FF Bad Steben 42/1
FF Lichtenberg 11/1
FF Lichtenberg 21/1
FF Lichtenberg 44/1
FF Naila 23/1
FF Naila 30/1
FF Naila 11/1
FF Naila 10/1
FF Marxgrün 47/1
FF Marxgrün 49/1
FF Blankenstein
UG ÖEL (Kater Hof Land 12/1 + 13/1)
Florian Hof Land 4
Florian Hof Land 4/2
THW Naila
Rettungsdienst
Polizeistreife


Kurzschluss setzt altes Fabrikgebäude in Brand

Lichtenberg - Einem aufmerksamen Nachbarn ist es zu verdanken, dass am Donnerstagvormittag der Brand in einem alten Fabrikgebäude im Lichtenberger Ortsteil Blechschmidtenhammer glimpflich verlaufen ist. Das Feuer war in einem Nebengebäude einer Kfz-Werkstatt ausgebrochen, meldet die Polizei. Die Brandursache, schreibt die Polizei weiter, wurde von den Bad Stebener Polizisten in die Rubrik „Es gibt nichts, was es nicht gibt“ eingeordnet, denn den Anfang dieses Malheurs setzte eine durch den Frost geplatzte Wasserleitung.

Das austretende Wasser gelangte in einen Stromverteilerkasten, was einen elektrischen Kurzschluss auslöste. Dadurch entstand ein Feuer, das anschließend nicht nur den Verteilerkasten in Brand setzte, sondern sich auch auf die Dachkonstruktion der Werkstatt ausbreitete, wobei ein Brandschaden von etwa 30 000 Euro entstanden ist. Durch den raschen Einsatz der Feuerwehren aus Lichtenberg, Bad Steben, Marxgrün, Blankenstein und Naila mit insgesamt 56 Kräften wurde das Feuer rasch gelöscht und konnte sich somit nicht auf die angrenzenden, größeren Gebäude auf dem Fabrikgelände ausbreiten. Vorsorglich waren auch noch fünf Mitarbeiter des BRK und zwei Kräfte des THW am Brandort.

Bericht: Frankenpost

 

Bilder FFW Lichtenberg

Brand landwirtschaftliches Anwesen Christusgrün

Alarmstufe: Großbrand
Alarmzeit: 15:16 Uhr, Montag 02. Januar 2012
Einsatzstichwort: Brand Bauernhof

Eingesetzte Kräfte:

FF Bad Steben 11/1
FF Bad Steben 40/1
FF Bad Steben 30/1
FF Bad Steben 42/1
FF Geroldsgrün 11/1
FF Geroldsgrün 40/1
FF Geroldsgrün 21/1
FF Bobengrün 46/1
FF Thierbach 43/1
FF Naila 23/1
FF Naila 44/1
FF Naila 10/1
FF Hof 88/1
FF Marxgrün 47/1
FF Marxgrün 49/1
FF Langenbach 65/1
UG ÖEL (Kater Hof Land 12/1 + 13/1)
Florian Hof Land 1
Florian Hof Land 4
Florian Hof Land 5
Florian Hof Land 4/2
Florian Hof Land 4/4
Kater Hof Land 2
Kater Hof Land 2/1
Kater Hof Land 4/9
Kater Hof Land 4/3
FüGK
Zugführer THW Naila
UG SAN EL
Einsatzleiter Rettungsdienst
Rettungsdienst
HvO Geroldsgrün
Polizeistreife
Kripo



Feuer gibt weiter Rätsel auf

Noch ist die Ursache nicht geklärt, warum die Scheune in Christusgrün niedergebrannt ist. Die Untersuchungen laufen.

Bad Steben - Total niedergebrannt ist am 2. Januar eine Scheune im Bad Stebener Ortsteil Christusgrün. Nach wie vor gibt die Brandursache Rätsel auf. Das bestätigt auch Polizeisprecherin Beate Weiß auf Anfrage. "Derzeit laufen im Bayerischen Landeskriminalamt (LKA) München die Untersuchungen an einzelnen sichergestellten Spuren und Beweismitteln aus dem Brandbereich", erklärt sie.

Davon versprechen sich die Brandfahnder aus Hof von der sogenannten K1 weitere Aufschlüsse zum Brandhergang. Auch Brandmittel-Spürhund Kalle mit Hundeführer Alfred Brand war am Brandort und hat dort seine Hundeschnauze eifrig schnüffelnd in den Trümmerhaufen gesteckt. "Bislang kann aber aus den Beweismitteln noch auf keine konkrete Brandursache geschlossen werden", fügt die Polizeisprecherin erklärend an.

Es bleibe abzuwarten, was die Untersuchung der Beweismittel und einzelnen Trümmer ergeben wird. Wann ein abschließendes Ergebnis vorliegt, kann Beate Weiß derzeit nicht abschätzen. Weiß: "Im Landeskriminalamt liegt eine Vielzahl von Fällen, und diese werden nach Prioritäten abgearbeitet." Abschließend wies die Polizeisprecherin darauf hin, dass es durchaus Brandplätze gebe, wo durch Feuer, Wasser und Löscharbeiten wichtige Spuren vernichtet werden. Die Gefahrenabwehr stehe eben zunächst einmal im Vordergrund. "Wir müssen den Abschluss der Ermittlungen abwarten", betont Polizeisprecherin Beate Weiß einmal mehr.

Was war passiert? Am zweiten Tag des neuen Jahres war der Brand kurz nach 15 Uhr gemeldet worden. Die Feuerwehren aus Bad Steben, Geroldsgrün, Marxgrün, Thierbach, Bobengrün, Langenbach und Naila, die mit 95 Einsatzkräften vor Ort waren, konnten nicht mehr verhindern, dass das landwirtschaftliche Gebäude komplett niederbrannte. Bereits nach 45 Minuten war das Feuer unter Kontrolle, und es fanden lediglich noch umfangreiche Nachlöscharbeiten statt. Die Freiwillige Feuerwehr Bobengrün war für weitere Nachlöscharbeiten und zur Brandwache bis etwa 21.30 Uhr vor Ort.

Bei dem Großeinsatz waren zehn Atemschutzgeräteträgertrupps vor Ort, mehrere C-Rohre und ein B-Rohr kamen zum Einsatz, um das Übergreifen der Flammen auf das in unmittelbarer Nähe stehende Wohnhaus sowie auf eine Garage zu verhindern. Die Scheune und ein darin abgestelltes Auto wurden durch das Feuer vollständig zerstört. Den Schaden bezifferte die Polizei auf rund 60 000 Euro, weitere geschätzte 5000 Euro kommen für die Schäden am Wohnhaus noch hinzu.

Bericht: Sandra Hüttner Frankenpost

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CHRISTUSGRÜN, BAD STEBEN, LKR. HOF.
Aus noch ungeklärter Ursache brach am Montagnachmittag in einer Scheune in Christusgrün Feuer aus. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Gegen 15 Uhr waren Polizei und Feuerwehr verständigt worden, dass Flammen aus einer Scheune schlagen sollen. Bereits kurz darauf stand die ganze Scheune im Vollbrand.

Dem schnellen Einsatz mehrerer Feuerwehren aus dem Landkreis ist es zu verdanken, dass die Flammen nicht auf das danebenliegende Wohnanwesen übergriffen. Aus diesem konnte sich eine 72-jährige Anwohnerin noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Sie blieb unverletzt.

Die Scheune und ein darin abgestelltes Auto wurden durch das Feuer vollständig zerstört. Der Schaden beträgt ungefähr 60.000 Euro. Das Wohnhaus wurde in Höhe von geschätzten 5.000 Euro beschädigt.

Die Kriminalpolizei Hof war vor Ort im Einsatz und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Bericht: Polizeipräsidium Oberfranken

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Scheune brennt vollständig nieder

Am Montagnachmittag gerät in Christusgrün bei Naila eine Scheune in Brand.

Christusgrün – Warum die Scheune auf dem Anwesen des Bad Stebener Ortsteiles Christusgrün, Hausnummer 11 am gestrigen Nachmittag ein Raub der Flammen wurde, ist noch nicht geklärt. Am Rande war aus Gesprächen zu hören, dass es sich um eine unnatürliche Brandursache handeln könnte. In der Scheune befanden sich nach ersten Erkenntnissen der Polizei weder elektrische Geräte, noch verfügt das Gebäude über Stromanschlüsse. Der Brand war nach Angaben der Polizei nach 15 Uhr bemerkt worden - allerdings nicht von der Hausbewohnerin selbst, sondern von Nachbarn, die Feuerwehr und Polizei alarmierten.

"Als die erste Streife aus Bad Steben nach kurzer Zeit vor Ort war, brannte die Scheune bereits lichterloh", berichtet Polizeikommissar Frank Stöß. Die eintreffenden Feuerwehren aus Bad Steben, Geroldsgrün, Marxgrün, Thierbach, Bobengrün und Naila, die mit 95 Einsatzkräften vor Ort waren, konnten das komplette Niederbrennen des landwirtschaftlichen Gebäudes nicht verhindern. Die Einsatzkräfte, darunter zehn Atemschutzgeräteträgertrupps, verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf das in unmittelbarer Nähe stehende Wohnhaus sowie weiterer Nebengebäude. Mit am Unglücksort waren zwei Helfer vor Ort (HvO) aus Geroldsgrün, und in Bereitstellung stand das Bayerische Rote Kreuz mit acht Einsatzkräften.

Die Wehrleute brachten den Brand schnell unter Kontrolle: Schwierigkeiten hat es laut Kreisbrandrat Helmut Wilfert nicht gegeben. "Personen- oder Tierschaden ist glücklicherweise nicht zu beklagen." Die Scheune ist völlig zerstört, auch das Wohnhaus und Nebengebäude wurden in Mitleidenschaft gezogen. Am Wohnhaus sind einige Fensterscheiben gesprungen, selbst die Zierscheibe an der Haustür. Die weißen Fensterrahmen sind verzogen, unansehnlich braun und verschmort, ebenso gaben die Rollläden an der Stirnseite des Wohnhauses nach, die sich durch die immense Hitze wellten. Eine 72-jährige Anwohnerin konnte sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Gegen 16 Uhr kam dann auch der Besitzer, der Schwiegersohn aus Naila, zum Unglücksort. Fassungslos fragte er immer wieder: "Wie konnte denn die Scheune nur brennen." Über eine Brandursache wollte sich die Polizei vor Ort nicht äußern. Der Schaden beträgt ungefähr 60 000 Euro. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen

Bericht: Sandra Hüttner Frankenpost

 

 

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Galerie 3